• Hermannsdenkmal in Detmold
  • Externsteine in Horn-Bad Meinberg
  • Schloss Neuhaus in Paderborn
  • Marina Rünthe in Bergkamen
  • Archäologischer Park in Xanten
  • RÖMERPARK Bergkamen
  • RÖMERPARK ALISO Haltern am See (Foto L. Buscher; Stadtagentur)

Reiseerfahrungen

Wir sind immer auf der Suche nach tollen Geschichten, die Sie nach Ihrer Tour auf der Römer-Lippe-Route zu erzählen haben. Wenn Sie also etwas Tolles erlebt haben und andere Radfahrer daran teilhaben lassen möchten, dann schicken Sie uns gern Ihren Bericht an roemerlipperoute(at)ruhr-tourismus.de oder verewigen Sie sich in unserem Gästebuch.

Ansonsten wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen der Reiseberichte, die bereits bei uns eingegangen sind.

Reisebericht von Radpilot

Die letzten Sommersonnenstrahlen - Eine Radtour im Frühherbst

Die Radwandersaison neigt sich ihrem Ende. Es ist Oktober geworden und noch einmal schwinge ich mich auf meinen Sattel, um auf der Römer-Lippe-Route die herbstliche Stimmung einzufangen. Dieser Radfernweg ist erst ein gutes Jahr alt. Aber mit seiner Wegführung, seinen Rastplätzen und seiner Beschilderung haben sich die Verantwortlichen offenkundig Mühe gegeben – die Route macht Spaß! Auch das Wetter spielt heute mit: es ist ausgesprochen schön. Morgens ist es zwar noch empfindlich kühl und der feuchte Dunst hebt sich nur mühsam von den Wiesen und Feldern. Doch bald schon bricht die Sonne durch und lässt aus dem zunächst trüben Vormittag einen goldenen Herbsttag werden. Der Laurenz blinzelt durch das herbstlich bunte Laub an den Bäumen und man mag sich gar nicht vorstellen wollen, wie ungemütlich, kalt und nass es bereits in wenigen Wochen sein wird. Doch heute wird das Thermometer noch einmal knapp über die 20° steigen – perfektes Radfahrwetter, um noch einmal in der Natur die Seele baumeln zu lassen. Heute geht es durch den Naturpark ‚Die Haard‘. Die waldreiche und fast gänzlich unbebaute Hügellandschaft nördlich vom Ruhrgebiet verlangt mir einiges ab und immer wieder denke ich an Bruce Willis, der in der fast gleichgeschriebenen Actionfilmreihe den ununterbrochenen kämpfenden Helden mimt. Englisch ausgesprochen klingt ‚Die Hard‘ natürlich auch viel cooler! Aber kämpfen muss ich hier zum Teil auch ganz ordentlich – bergauf und bergab geht es über unbefestigte Pfade durch die bunte Herbstlaublandschaft. Ich versuche durch geschicktes Manövrieren meines Rades die trockenen Blätter mit den Reifen zu treffen. Kratsch – ein Treffer! Kratsch-kratsch – ein Doppeltreffer! Da plötzlich steht ein Fuchs vor mir – mitten auf dem Weg. Erschrocken schaut er mich mit seinen schwarzen Äugelchen an, um dann panisch und schnell im Dickicht des Unterholzes zu verschwinden! Kurze Zeit später dröhnt ein Kreischen und Gejohle durch den Wald. Ich erkenne eine Kindermeute von höchstens achtjährigen Rackern, die ausgelassen wild durch die Haard toben – ein Klassenausflug! Die junge Lehrerin versucht noch hektisch und sichtlich überfordert, die ungeordnete Kinderschar zu warnen: ‚Vorsicht, ein Radfahrer!! Geht zur Seite!!‘ Doch keiner der rennenden, schreienden und laut lachenden süßen Rasselbande scheint diesen Worten wirklich Gehör zu schenken. Ich komme dennoch unbeschadet an ihnen vorbei. Armes Füchslein, so denke ich bei mir, bleib in Deinem Versteck! Das wird gleich sehr aufregend für Dich – aber glaube mir: diese Meute will überhaupt nichts von Dir! Ich kreuze eine Asphaltstraße, die zu einem stillgelegten Bergwerk führt – mitten im Nirgendwo! Der riesige Parkplatz neben dem geschlossenen Eingangstor ist verwaist, Bäume wuchern darauf. Verkehrsschilder am Straßenrand sind kaum noch sichtbar, umgekippte Baustämme ragen auf die nicht mehr gebrauchte Fahrbahn. Früher war auf dieser Straße richtig viel los – heute holt sich die Natur ihr Refugium zurück. Ein wahrlich surrealer Ort! So führt mich mein Weg weiter durch den Wald in Richtung Westen und ein bisschen Wehmut ergreift mein Gemüt. Bald bin ich am Ziel der Reise, bald ist die Radwandersaison endgültig vorbei. Es ist Herbst!

Reisebericht von Dietmar Junker

Wir sind vom 24.7 - 28.7.13 die RLR geradelt und teilen hier unsere Erfahrungen kurz mit. Wir sind von Detmold vom Hotel "Das Idyll" bis nach Xanten gefahren.

Die Route ist sehr abwechslungsreich. Die Strecke durch unbefestigte Wege ist nach Regen immer ein Problem mit Pfützen und Matsch.

Ansonsten trifft man überall sehr freundliche Menschen. Die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke sind sehr schön. Die Beschilderung muss noch verbessert werden; In Paderborn kamen wir erst mal nicht mehr richtig auf die Route. Es lag vielleicht mit an dem Aufbau der Kirmes dort. Deshalb sind direkte Wege, die zur Kirmes führen, für Radler gesperrt. Das eine oder andere Schild haben wir fast übersehen, weil eigentlich nicht gut angebracht ist. Ich kann Ihnen aber keine Punkte dazu jetzt mehr nennen.

Noch eins zu den Unterkünften. Wir hatten die verschiedenen Unterkünfte:

1. Detmold Hotel Das Idyll
Abgezählte Brötchen und Kaffee. Aussicht da oben gelegen einfach genial.

2. Lippstadt Hotel Brinkmeier
Hier passt alles. Sehr schöne Zimmer . Sehr gutes Frühstück mit frisch gekochten Rührei bzw. Spiegelei und alles ohne Limit!!!!
Unsere Empfehlung.

3. Bergkamen Gästehaus am Yachthafen
Sehr einfach und leider auch Mehrbettzimmer ohne Du/WC.
Aber....Super Service mit gekühlten Getränken und auch gutes Frühstück. Und mit 25.- mit Frühstück sehr preiswert.

4. Haltern am See Pevelingshof
Modern und freundlich gestaltete Zimmer. Möglichkeit den Pool dort zu benutzen. Frühstück sehr gut. Es gab Nachschlag bis zum abwinken.

Reisebericht von Dirk

Römer-Lippe-Route
Radtour Haltern – Herzfeld
3.-4. August 2013

Was lag in diesem schönen Sommer näher als ein Wochenende mit Freunden bei einer Radtour zu verbringen? Also haben wir – Thorsten, Stefan und Dirk – uns zusammengesetzt, um eine Wochenendtour zu planen.
Welche Route sollten wir denn nun in Angriff nehmen? In Nordrhein-Westfalen wird dem Freizeitradler ja eine Menge geboten: Ruhrradweg, Emsradweg, 100-Schlösser-Route, Werseradweg und so weiter und so fort!
Da wir allerdings nur 2 Tage Zeit hatten, sollte möglichst nur die Anreise oder nur die Rückreise per Bahn gemacht werden. Und da ich selbst aus Herzfeld im schönen Lippetal komme, bietet sich quasi die Römer-Lippe-Route an, die erst im letzten Jahr als Neuauflage der „alten“ Römerroute an den Start ging.
Apropos Start: den hatten wir am Bahnhof Oelde, da meine beiden Mitradler aus Oelde-Stromberg kamen. Von dort brachte die Bahn uns zunächst nach Essen, wo die erste Überraschung wartete: Die Deutsche Bahn hielt es anscheinend nicht für notwendig, die Türen der Bahnabteile zu reparieren, so dass wir in unseren Anschlusszug nicht einsteigen konnten – und aus den anderen Türbereichen wurden wir „rausgeschmissen“. Also hieß es warten auf den nächsten Zug, der uns dann mit 40 Minuten Verspätung nach Haltern am See brachte.
Dort schwangen wir uns auf unsere Räder und nach etwa 300 m waren wir bereits auf der Römer-Lippe-Route. Durch den Ortskern von Haltern ging es dann Richtung See. Da wir ja einen gemütlichen Tag verbringen wollten, gab es auch gleich den ersten Stopp im Biergarten bei „Jupp unner de Böcken“ . Schade ist an diesem Streckenabschnitt allerdings, dass er relativ lang an stark befahrenen Hauptstraßen entlangführt. Unser Tipp wäre daher, die „Viktoria-Schleife“ zu fahren, die am südlichen Lippeufer an Haltern vorbeiführt.
Bei Flaesheim trafen wir denn erstmals auf die Lippe und den Wesel-Datteln-Kanal, an dem es zunächst entlang ging. Die Marina Flaesheim ließen wir rechts liegen und machten in gemächlichem Tempo ein paar Kilometer. Westlich des kleinen Ortes Ahsen suchten wir die ehemalige Lippeschleuse Datteln. Von dieser ist allerdings kaum mehr etwas zu sehen, wir fanden aber eine sehr schöne Wiese, die eigentlich zum Picknick einladen würde, wenn man die entsprechenden Sachen dabei gehabt hätte. Auch einen abgegrenzten Bereich zum Baden in der Lippe gibt es hier.
Unser Weg führte uns weiter bis zur Alten Fahrt des Dortmund-Ems-Kanals südlich von Olfen. Die Kanalbrücke von 1894 ist wirklich sehenswert, auch wenn heutzutage kein Schiff mehr die Alte Fahrt befährt.  Hier stand auch unsere erste Entscheidung an: Umweg oder nicht?
Da wir bisher gut vorangekommen waren, entschlossen wir uns für den Umweg und damit für einen Besuch des Schiffshebewerkes Waltrop/Henrichenburg, das südlich von Datteln am Dortmund-Ems-Kanal liegt. Das Schiffshebewerk, 1899 eröffnet, ist eine imposante technische Meisterleistung und war den Umweg von etwa 9 km auf jeden Fall wert – auch wenn die Zeit nur für das alte Hebewerk reichte.  Man sollte allein hierfür sicherlich 1,5 Stunden einplanen, und das ist noch ohne Schiffsrundfahrt.
Nach einer Stärkung aus dem „Gastrobus“ ging es dann über Waltrop zurück auf die Römer-Lippe-Route. Es ging nun weiter bis nach Lünen, wo wir plötzlich vor einer abgerissenen Brücke standen, über die doch eigentlich rüber gestrampelt werden sollte. Die nächste Brücke war aber nicht weit, und wir kamen auch an dem ein oder anderen netten Café vorbei.
Kurz vor Bergkamen kam bei uns fast schon Nordsee-Feeling auf, als ein Schäfer seine Herde über den Lippedeich trieb, über den auch der Radweg führte. In Bergkamen-Oberaden kamen wir dann am ehemaligen Römerlager vorbei, jedoch hatten wir keine Zeit mehr, dieses etwas näher anzuschauen. Zumindest sahen wir vom Weg aus die im Jahr 2012 rekonstruierte Holz-Erde-Mauer.
An der Marina Rünthe vorbei ging es nun auf unser Etappenziel Werne zu. Im Hotel Ickhorn , direkt am sehr schönen Marktplatz gelegen, checkten wir ein und konnten uns zunächst einmal etwas erfrischen und duschen. Den Abend verbrachten wir auf dem Marktplatz, den einige Kneipen und Restaurants säumen.
Der Sonntag begann mit einem sehr guten Frühstück, so dass wir uns gestärkt auf das zweite Teilstück machen konnten.
Hinter Werne führte uns der Weg sozusagen ins Zweistromland – zwischen Lippe und Kanal. Hinter dem Naturschutzgebiet „Tibaum“  bei Stockum „grüßte“ uns eines der zahlreichen Kraftwerke, das Gersteinwerk der RWE . Hier sahen wir einen schönen Kontrast zwischen Industrie und Natur, als sich die Kühltürme im Lippewasser spiegelten und eine kleine Vogelkolonie in den Lippeauen vor dem Kraftwerk rastete. Es ging vorbei am Hammer Ölhafen und immer am Grüngürtel entlang der Lippe und des Kanals durch die Stadt Hamm. Hier erfrischten wir uns im Biergarten von „King´s Bootshaus“  direkt an der Lippe, wo wir den Ruderern beim Training zuschauen konnten. Wir entschlossen uns hier, der Wasserschloss-Schleife zu folgen, um nicht direkt durch Hamm fahren zu müssen.
Nach kaum mehr als einem Kilometer zeigte sich der erste Namensgeber dieser Schleife: das Wasserschloss Heessen . Eine Besichtigung oder auch nur ein Betreten des Schlosshofes ist hier leider nur nach Voranmeldung möglich.
Der zweite Namensgeber folgt nur etwa 3 km weiter, das Wasserschloss Oberwerries . Im Schlosshof gibt es einen kleinen Biergarten. Über einen kleinen Weg am Schloss vorbei kommt man zu der 2013 neueröffneten Lippefähre Lupia, mit der man mit eigener Muskelkraft zum anderen Lippeufer übersetzen kann. Dies wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und kamen so wieder auf die Hauptroute.
Nur wenige Meter weiter konnten wir von einem Beobachtungsturm in die Oberwerrieser Mersch schauen. Ein fest installiertes, kostenloses Fernglas sorgte für den richtigen Durchblick auch bei weiter entfernten Tieren .
Vorbei an aus der Lippe trinkenden Rindern kamen wir nach Hamm-Uentrop. Hier hätten wir noch am hinduistischen „Sri Kamadchi Ampal Tempel“ halten können, entschieden uns aber dagegen, da eine Besichtigung leider zu dieser Zeit nicht möglich war.
Vom Kraftwerk Hamm-Uentrop sahen wir nicht viel, da der Weg durch den Wald weiter Richtung Vellinghausen führte. Direkt am kleinen Bahnhof der Museumseisenbahn Hamm liegt der Reiterhof Hase, der auch eine kleine Wirtschaft hat . Obwohl er gerade geschlossen hatte, zapfte der nette Wirt uns noch ein leckeres Bier.
Die Trasse der Museumseisenbahn zeigte uns nun den Weg Richtung Lippborg, in der direkt davor liegenden Disselmersch  konnten wir auch noch Störche in ihrem Nest beobachten.
Hier verbinden sich Römer-Lippe-Route mit dem 2013 eröffneten Naturerlebnis-Auenland-Radweg .
Durch Lippborg und über die Rad- und Fußgängerbrücke nach Hultrop kamen wir unserem Zielort Herzfeld nun immer näher.
Als letzten Anlaufpunkt hatten wir uns den Biergarten Kesseler Mühle auserkoren. Nur etwa 500 m von der Route entfernt, ist dies ein sehr schöner Biergarten direkt an der Lippeumflut. Für Radler, die mit Zelt unterwegs sind, hält die Wirtin auch noch eine Zeltwiese direkt an der Lippe bereit.
Die letzten Kilometer nach Hause strampelten wir nun dem geplanten Grillabend entgegen. Das war der passende Abschluss für unsere schöne Tour.


Reisebericht von Rosi Warmers

Hallo alle miteinander,

wir sind einen Teil der Römer-Lippe-Route gefahren.
Also es ging so los: Jedes Jahr machen wir mit Freunden eine Wochenendradtour. Am liebsten fahren wir von zuhause los und verzichten auf andere Verkehrsmittel. Da ich mit meiner Freundin schon eine Woche vorher frei hatte, sind wir von Recklinghausen über Lüdinghausen, Münster, Telgte, Olde nach Lippstadt gefahren.

Dort sind dann die Männer mit der Bahn zu uns gestoßen und wir haben uns gemeinsam auf die Römer-Lippe-Route in 2 Tagen von Lippstadt nach Recklinghausen gemacht.
Am ersten Tag ging es also vom Bahnhof Lippstadt los. Das erste Ziel war Hamm. Bei der Route haben wir die verschiedensten Angebote angenommen und wir müssen sagen es waren gut ausgewählte Routen mit schönen landschaftlichen Ausblicken. In Hamm angekommen haben wir im Mercur Hotel übernachtet. Fahrräder konnten in der Tiefgarage abgestellt werden und würden nachts eingeschlossen. Am nächsten Tag ging es weiter auf der Route bis Lünen. Hier haben wir die Route verlassen um wieder nach Recklinghausen zu kommen. Am 2. Tag hat uns leider eine Baustelle unter einer Brücke das Leben schwer gemacht. Es war keine Umleitung ausgeschildert und nur weil Sonntag war konnten wir mitten durch die Baustelle schieben um weiter zu kommen. Ansonsten hatten wir dann leider viel Gegenwind und das Fahren fiel schwer. Doch die schöne Landschaft hat uns entschädigt. Nächstes Jahr, so haben wir schon beschlossen, fahren wir nach Xanten um von dort aus über die Route nach Recklinghausen zurück zukommen.
Wir wünschen allen viel Spaß dabei, denn es ist eine landschaftlich schöne Tour.

Reisebericht von Volker und Helga Wagner

Volker und Helga Wagner haben ein pdf Dokument mit ein paar schönen Bildern aus ihrem Reisebericht gemacht, das Sie sich herunterladen können.

>> Reisebericht Römer-Lippe-Route

Reisebericht des ADFC Herten

Auch der ADFC Herten hatte die Römer-Lippe-Route schon auf seinem Tourenplan und hat einen schönen Bericht, mit tollen Bildern und einem Video, dazu verfasst.
>> zum ADFC Herten

Reisebericht von Klaus Cyrus

Hallo

Am 04.07.16. bin ich in Detmold gestartet, um in 5 Tagen zur  Lippe Mündung in Wesel  zu gelangen und anschließend den Rhein runter nach Neuss zu fahren.
Nach meiner Ankunft ging es am Hermans Denkmal und den Externsteine vorbei in Richtung Lippstadt zur Lippe Quelle, letztere kann ich als ein „Muss“ weiterempfehlen.

Zunächst war ich etwas enttäuscht, da entgegen meiner Erwartungen, die Route nicht immer direkt an der Lippe entlang führt. Im letzten Jahr bin ich die Route entlang der Mosel gefahren, dort verläuft nämlich die Strecke entlang des Flusslaufs.
Hier allerdings führen nur ca. 30 Prozent des Weges am Flusslauf entlang.

Ich muss aber im Nachhinein gestehen, dass die Streckenführung dennoch durchdacht ist, da man sonst an vielen tollen Sehenswürdigkeiten vorbei fahren würde.
Auf dieser Tour ist für jeden was dabei: wunderschöne Landschaft, tolle Schlösser und interessante Städte.

Zum Schluss möchte ich hier noch ganz schnell was loswerden, ich hoffe ich mache keine Schleichwerbung!
Ein dickes fettes Dankeschön an Zweirad Leimenkühler, der mein Fahrrad nach einer größeren Panne mit Geduld und Fachkompetenz wieder hinbekommen hat .
Toller Service, vielen Dank!
Und als Tipp von mir das Hotel Waldblick in Lippstadt J.

Danke.